blogd me against my life

12Jul/10

Pläne

Plan A: Reingehen, 1,0 schreiben, heimgehen

Plan B: Reingehen, bestehen, glücklich sein

Plan C: Reingehen, Blatt ausfüllen, beten

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14Apr/10

QT + Visual Studio 2008

So nach langem Kampf und ewiger Frickelei hab ichs nun geschafft und ich kann hier meinen Weg präsentieren.

  1. QT herunterladen (Qt libraries 4.6.2 for Windows (VS 2008, 194 MB))
  2. Umgebungsvariablen gesetzt
    • Neue Variable QMAKESPEC = win32-msvc2008
  3. Den vorher herunter geladenen Installer ausgeführt
  4. Path Variable gesetzt
    • Den Bin Ordner des Installationspfades an Path angehängt
  5. Mit der Visual Studio 2008 Konsole in den Ordner von QT gewechselt und
    configure -platform win32-msvc2008 -no-qt3support
    ausgeführt. Dauert ein paar Minuten.
  6. nmake getippt und 5 Stunden gewartet, dann war es fertig kompiliert.
  7. Visual Studio mit der Verknüpfung aus dem Startmenü Eintrag der QT Tools gestartet
    Visual Studio with Qt 4.6.2
  8. Gefreut :)

Die Anleitung ist wohl ein Zusammenspiel von ungefähr 100 Anleitungen die ich im Netz gefunden habe. Bevor nu wieder irgendjemand mit fertigen Frameworks kommt, entweder ich war zu blöde, oder die gingen einfach nicht ;) .

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13Apr/10

qT(error)

Erstmal muss ich mich wohl selbst für das absolute geniale Wortspiel in der Überschrift loben, diese Eingebung war einfach nur genial ;-) .

Prinzipiell bin ich derzeit versucht mich in C++ mit den ersten Gehversuchen für eine GUI zu versuchen, leider wird dies auf bestmöglichem Wege durch QT verhindert. Bevor fiese Sprüche kommen, von wegen nutz doch was vernünftiges, ich hab mich "erkundigt" und mir wurde mehrfach QT empfohlen. Vielleicht auch deswegen, weil die jenigen die Empfehlung ausgesprochen haben, in ihrem Gedanken gedacht haben, der hängts nach den ersten Misserfolgen eh wieder an den Nagel :P . Gestützt wurde die Entscheidung aber auch dadurch, das qt eine Java API anbietet.

Nun hab ich schon gefühlte 1000 Configure Vorgänge hinter mir, und wohl nochmal soviele Versuche ein erfolgreiches make auszuführen. Bisher bin ich kläglichst gescheitert, erste Hinweise in Foren deuten zwar darauf hin, dass es da ein Grundlegendes Problem mit Windows 7 64bit zu geben scheint, aber wirklich bestätigt oder auch wiederlegt wurde es noch nicht. Da der schwarze Peter bisher auch nicht wirklich eindeutig zugeordnet werden konnte, ob es jetzt an qt liegt oder doch an MinGW.

Aber ich bin ganz optimistisch, dass ich heute entscheidende Fortschritte machen werde.

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11Apr/10

Java vs. C++

Derzeit bin ich Intensiv am pauken von Java EE und C++, aber das Thema mit Java EE ist eine andere Geschichte gehört hier nicht hin.. :) Will hier nur mal meine Eindrücke wiedergeben, die sich mir als Java "Umsteiger" so ergeben haben. Besonders hierbei sticht natürlich ins Auge, die wie ich finde, deutlich besseren IDEs auf der Seite von Java, Fehler werden in Eclipse "on-the-fly" markiert, lästige Klammerungsfehler können somit quasi beim entstehen vermieden werden, in C++ muss man eben den Kompiler erst drüberlaufen lassen, in Eclipse (ist ja eigentlich nur eine Sache der IDE) wirds eben im Hintergrund gemacht.. Gut dafür kann weder Java noch CPP was, wobei ich natürlich nicht weiß, ob es entsprechende IDEs auch für C++ gibt, hab aber ehrlich gesagt auch noch nicht wirklich danach gesucht.

Der Punkt für die Übersichtlichkeit geht hingegen für mich an C++, hier die strikte Trennung zwischen Header und Implementierung find ich top, die gibts in Java in dieser direkten Form leider nicht, aber wieso sollte man ;) .

Referenzen: Prinzipiell bei C++ wohl etwas besser gelöst, da hier ja die Unterscheidung zwischen Pointer, Referenz und Kopie klar definiert ist, bei Java ist hier die Unterscheidung mitunter (Stichwort "call-by-reference" und "call-by-value") etwas verzwickter, aber prinzipiell auch sehr gut gelöst. Wenn man in C++ die Sache mit den Pointern einmal raus hat, ist der Unterschied zu Java minimalst, der fehlende Garbage Collector in C++ hingegen ist stellenweise find ich sehr störend, da dieser in Java einfach unheimlich viel Arbeit abnimmt und man sich über Speicher bzw. dessen Nutzung deutlich weniger Gedanken machen muss.

Die Punkt für die Dokumentation geht aber eindeutig an Java, Javadoc ist einfach "geil", dies kann in meinen Augen fast nicht besser gelöst werden. Auch wenn hier die entsprechende IDE natürlich wieder ungemein dazu beiträgt, da Eclipse die Dokumentation direkt per Mouseover anbietet.

In der Geschwindigkeit unterscheiden sich die beiden Sprachen (für mich) nicht merklich, auch wenn von Java oft behauptet wird, es sei sehr langsam. Dies kann ich bei Java nach meinen Erfahrungen nur soweit bestätigen, das die GUIs sich oft etwas träge anfühlen, aber dabei hatte ich immer öfter den Eindruck, das hängt nicht nur von Java sondern auch vom verwendeten Betriebssystem ab.

Große Unterschiede hingegeben gibt es bei der Vererbung, C++ erlaubt die Mehrfachverbung, Java hingegen nicht. Spielt aber für mich bisher keine Rolle, da ich die Mehrfachvererbung noch nie aktiv (ausser für Beispiele) genutzt habe, da man hierbei auf eine Reihe komplizierter Probleme stoßen kann. Es mag durchaus Anwendungsfälle geben, bei denen die Mehrfachvererbung einen entscheidenden Vorteil bringt, mir ist aber bisher unter realen Bedingungen keiner über den Weg gelaufen, daher ist der Vorteil für mich nur auf dem Papier existent.

Templates/Generics gibt es auch in beiden Sprachen, auch wenn deren Implementierung jeweils ein bisschen anders aussieht, beide erfüllen ihren Zweck.

Prinzpiell kann ich zusammenfassend nur sagen, beide Sprachen sind sehr gut, die Unterschiede sind teilweise sehr gering, teilweise aber auch sehr groß. Beide Sprachen sind (selbstverständlich) Turing komplett *klugscheiß*, womit sich mit ihnen die exakt selben Aufgaben lösen lassen. Mit was für einer Sprache ich in Zukunft meine Aufgaben angehen werde ist mir nach wie vor unklar, aber momentan bin ich eher daran interessiert beide gut in den Griff zu bekommen, somit wechsel ich die verwendete Sprache derzeit sehr oft ab.

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4Feb/10

yiiiiha

Hey, es ist vorbei! Ich realisier es nun erst so langsam, die Klausur heute lief gut, leider nicht sehr gut, bin aber vollkommen selber schuld. Schwierigkeitsgrad war deutlich niedriger als erwartet, aber leider war $student zu dämlich sich die einfachsten Dinge anzuschaun, da er annahm, kommt eh nicht dran, da zu leicht. Denkste, kam dran. Improvisieren schlug leider auch fehl (glaub ich zumindest), aber der Rest sollte gepasst haben. Mal schaun. 17. Feb. gibts die Noten.
Dazu kam heut mein Desktop PC endlich wieder von HP aus der Reparatur zurück, nach gefühlten 5 Monaten (war weniger, trotzdem).
Heut Abends geht noch ein bissle feiern (obwohl mir eigentlich nicht danach ist, zu unzufrieden mit der eigenen Leistung) und dann naht das nächste Semester (und das letzte vor Praktikum) auch schon sehr schnell... Mal schaun ob meine Pläne die ich mir für die Semesterferien gesetzt habe auch umgesetzt werden können.. (Endlich mal c++ vertiefen, Distributed Systems mit Java...)

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