3Sep/10
Nun ist die erste Woche des Praktikums auch schon vorbei, nun gut, war keine ganze Woche, sondern eigentlich nur Mittwoch bis Freitag. Aber ich habe in der Zeit schon viele Eindrücke sammeln können.
Leider war die ersten beiden Tage mein "quasi" Ausbilder leider krank und konnte mich daher nicht persönlich in Empfang nehmen und mich einarbeiten und seine Vertretung war auch nur an einen von den 2 Tagen da, so dass ich Mittwoch noch beschäftigt war, wenn gleich auch sehr fertig, da ich Mittwochs auch umgezogen bin. Musste mich deshalb noch kurz um den Umzug kümmern.
Donnerstag war dann den ganzen Tag quasi Selbstbeschäftigung angesagt, klappte dank eines guten C++ Buches auch ganz gut.
Heute war dann mein Ausbilder auch wieder da, dieser hat mir dann die restlichen Systemaccounts angelegt und mir auch die restlichen Kleinigkeiten die es zu wissen gibt näher gebraucht. Anschließend gabs dann noch eine kurze Einführung in GIL (eine Bildverarbeitungsbibliothek von Adobe) mit welcher ich Arbeiten werde. Ansich nicht schwer, auch wenn stellenweise, wie ich finde, reichlich kompliziert, da sehr sehr viel mit Templates gearbeitet wird, was die Übersicht stellenweise doch etwas schmälert.
Schrecklich ist aber, ich komme mir so unsagbar unwissend vor und ich steuere nach wie vor absolut planlos durch Erlangen. Die Strecke zur Uni Klinik ist "direkt" von meiner Wohnung aus rund 1,6km, welche zu Fuß gut zu bewältigen wären. Leider hab ich es bisher nicht geschafft die Strecke unter 2km zu laufen.
Wobei ich aber auch sagen muss, das hinfinden klappt noch deutlich schlechter als wiederfinden der Wohnung nach meinen Arbeitstag, an wa ses liegt vermag ihc nicht zu sagen. Akute Morgenmüdigkeit oder frühmorgendliche kognitive Navigationssstörungen...
12Mai/10
Ab September diesen Jahres werde ich wohl 100km nördlich von hier wohnen, vorrübergehend zumindest...
Bis dahin muss ich mir aber noch viel im Bereich der Bildverarbeitung beibringen...
1Mai/10
Langsam bin ich davon überzeugt, dass Wetterfrösche eine Verschwörung gegen mich in Gang gesetzt haben, in der Woche lief es immer nach dem gleichen Schema ab:
Ich sitze in der Uni == das Wetter ist schön
Ich verlasse die Uni == keine Sonne mehr, oder es regnet.
Heute ist es auch nicht anders, Vormittags hab ich gelernt, Nachmittags wollte ich laufen gehen. Denkste.
24Feb/10
Zurzeit hats mir Java richtig angetan, sämtliche C und Konsorten Pläne sind vorerst auf Eis gelegt, dafür pack ich mit Java richtig an, hier mal einige Literaturempfehlungen:
29Sep/09
Das Praktikum an der Uni is ja wirklich schön und toll,
aber um 5:20 Uhr aufstehen um um 6:10 Uhr mit dem Zug zu fahren ist wirklich pervers...